Guillemenot in Zwölfs Ehrenrunde
Als gutes, wenn nicht sogar als bestes, Fussballmagazin des Landes kennt man "Zwölf" in Fankreisen. In der neusten Ausgabe wird die Kategorie "Ehrenrunde" einem Servettien gewidmet.
Fussballerisch ist Jérémy Guillemenot seit seiner Rückkehr noch nicht ganz auf Touren gekommen. Das Spiel gegen den FC Basel vom letzten Sonntag tat dem Genfer aber sichtlich gut. Wird sein Doppelpack gegen den FCB der "Turnaround" in seinem zweiten Anlauf beim SFC? Wir hoffen es!
Denn privat scheint der 25-jährige das Herz am rechten Fleck zu haben. Als erster und einziger Schweizer schloss sich Guillemenot der Bewegung "Common Goal" an. Diese wurde 2017 vom Spanier Juan Mata ins Leben gerufen. Die Idee dahinter ist, dass Leute aus dem Fussballkosmos mindestens 1% ihres Einkommens für wohltätige Zwecke spenden. Nebst Guillemenot sind auch bekanntere Gesichter wie Paulo Dybala, Mats Hummels oder Jürgen Klopp Teil dieser Bewegung. Gemäss "Zwölf" fliessen die Spenden des Servettiens seit rund drei Jahren in Krisenregionen, wo sie zur Ausbildung von Fussballtrainern genutzt werden. Gegenüber dem Fussballmagazin wollte der einstige Nachwuchsspieler des FC Barcelona keine weiteren Auskünfte geben. Wie "Zwölf" passend zusammenfasst: "Tue Gutes und schweige."
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