Nsamé darf nicht zu Ligakonkurrenten wechseln
Heute starten die meisten Teams der Super League in die Rückrundenvorbereitung. Gespannt blickt man auf die Akteure, welche beim Trainingsauftakt mit von der Partie sind.
Bei YB steht mit Jean-Pierre Nsamé ein Mann auf dem Platz, dem in den letzten Tagen Kontakte zum FC Basel und zu Servette nachgesagt wurden (wir berichteten). Die Berner wehren sich allerdings gegen die Kontaktversuche der Konkurrenz. In der Berner Zeitung lässt Sportchef Steve von Bergen verlauten, dass man den 30-jährigen Angreifer nicht innerhalb der Schweiz wechseln lasse. Somit könnte Nsamé erst im Sommer nach Genf wechseln, wenn sein Kontrakt in der Bundesstadt ausgelaufen ist.
Es wird auch darüber gemunkelt, ob sich YB und der SFC auf ein Tauschgeschäft Bedia-Nsamé einigen könnten. Beim Servette FC kommentierte man die Transfergerüchte nicht.
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