Servette reist mit abgespecktem Kader nach Winterthur
Wenn am Samstag der Servette FC beim FC Winterthur gastiert, dann tut er das mit drei namhaften Absenzen.
Im Angriff scheint René Weiler den Ausfall am besten kompensieren zu können. Denn mit Enzo Crivelli fehlt keine unbestrittene Stammkraft. Der Franzose, der oft als Joker zum Einsatz kommt, laboriert noch immer an seinen Rückenproblemen. Crivelli kann zwar einige Trainingseinheiten mitmachen, noch reicht es ihm aber nicht aufs Matchblatt.
Stirnrunzeln dürfte Weiler das zentrale Mittelfeld bereiten. Gaël Ondoua fehlt gesperrt, David Doulines Knieverletzung ist noch immer nicht auskuriert. Wer soll also neben Timothé Cognat starten? Samba Diba wäre die logische Entscheidung. So richtig überzeugen vermochte der junge Senegalese (noch) nicht immer. Vielleicht auch deshalb testete man in Dubai Théo Magnin im Zentrum. Das Eigengewächs stand gegen die "Hibs" von Beginn weg auf dem Platz. Eine weitere Alternative wäre Alexis Antunes. Unter Weiler machte die "Nummer 10" Fortschritte. Allerdings setzt der Trainer Antunes lieber auf dem Flügel oder im Sturm ein. Für ein Spiel könnte Weiler eine Ausnahme machen. In der Not frisst der Teufel ja bekanntlich Fliegen.
Spekuliert werden darf noch viel. Am Samstag gibt es die Antwort auf dem Rasen der Schützenwiese.
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