Mündliche Einigung zwischen Bedia und Union
Wird goldener Bedia schon bald ein Eiserner?
Union macht Druck bei Chris Bedia. Geht nun alles schneller als erwartet? Verlässt uns der Ivorer noch in dieser Woche?
Die Köpenicker würden diese Frage gerne mit "ja" beantworten. Laut Sky-Journalist Florian Plettenberg sind sich Union Berlin und Chris Bedia einig. Mündlich soll man sich auf einen Vertrag bis 2027 geeinigt haben. Noch ist der Transfer aber nicht in trockenen Tüchern. Und der Grund dafür ist Servette.
Denn die Grenats fordern rund 2 Millionen Euro + Boni für ihren Angreifer. Dem Bundesligisten ist dies momentan noch zu viel. Da sich mittlerweile weitere Vereine aus England beim SFC gemeldet haben, lassen sich die Verantwortlichen (noch) nicht klein kriegen. Bei Servette weiss man, dass Union für den Transfer von Sheraldo Becker um die 3 Millionen Euro einsacken wird. Von dem Batzen will man auch etwas abhaben. Zeit bleibt noch genug. Zeit, die man für die Suche nach dem Ersatz nutzen kann.
Foto: R.B.