Nsamé forciert seinen Abgang
Kaum ist bekannt, dass Servette ein Angebot für Jean-Pierre Nsamé platziert hat, scheint die Situation zu eskalieren.
Denn der Kameruner soll heftig mit seinem momentanen Arbeitgeber aneinandergeraten zu sein. Gemäss der Tribune de Genève liessen Stimmen aus dem Umfeld des Stürmers verlauten, dass dieser unbedingt zum SFC wechseln möchte. Um das Verbot für Inlandtransfers zu umgehen traf sich Nsamé am Montagabend mit den YB-Verantwortlichen. Christoph Spycher und Steve von Bergen sollen dem 30-jährigen nochmals deutlich gemacht haben, dass sie keinen Ligakonkurrenten verstärken wollen. Während die Young Boys die Tür für Nsamés Zukunftspläne zu gemacht haben, soll er die Türe nach dem Gespräch zugeschletzt haben. Es brodelt in Bern und Erinnerungen werden wach, als Nsamé 2017 seinen Abgang aus Genf forciert hatte.
Bei YB scheinen nun folgende Szenarien realistisch:
1. Nsamé verlässt den Klub per sofort und nimmt ein Angebot aus dem Ausland an.
2. Trainer Wicky lässt seinen Starstürmer vermehrt auf der Bank schmoren. Es kommt zu einem gehässigen Abgang im Sommer.
3. Die YB-Bosse verbannen den Kameruner auf die Tribüne. Die Schlammschlacht wäre perfekt.
4. Der SFC erhält den Zuschlag und verpflichtet Nsamé. Dieser ist glücklich und markiert 15 Treffer in der zweiten Saisonhälfte.
Wir bleiben gespannt am Thema dran und hoffen auf eine baldige Lösung.
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