N'Diaye und Rekik verhandeln mit dem Verein
Nachdem der Servette FC vor dem TAS abgeblitzt ist, gilt es nun die Scherben des Transferdebakels zusammen zu wischen.
Die Angelegenheit wurde zur Chefsache erklärt. Dem scheidenden Präsidenten Thierry Regenass wurde die Akte entzogen. Didier Fischer ist es, der sich mit den Spielern, bzw. ihren Vertretern an einen Tisch setzt. Wie bereits vor einigen Tagen angekündigt, fordern Bassirou N'Diaye und Omar Rekik Schadenersatz für das verlorene Halbjahr (wir berichteten). In der Tribune de Genève sprach N'Diayes Anwalt Amin Ben Khalifa davon, dass erste Gespräche stattgefunden hätten. Dennoch wolle man sich das Recht vorbehalten, juristisch gegen den SFC vorzugehen, sofern die Diskussionen nicht zielführend seien. Zudem zeige man sich enttäuscht, weil noch keine Entschuldigung seitens des Vereins eingegangen sei.
Entwarnung gibt es immerhin von Seiten der Stammvereine der beiden Leihgaben. Gemäss Informationen der Lokalzeitung sollen weder der Arsenal FC, noch der FC Lorient Schadensersatzforderungen geltend machen. Omar Rekik trainiert mittlerweile wieder auf dem Arsenal-Campus. Bassirou N'Diaye, der mittlerweile auch im Besitz einer Arbeitserlaubnis ist, trainierte bis vor einigen Tagen noch mit Servettes Fanionteam mit. Ob sich daran etwas geändert hat, ist uns nicht bekannt. Was wir aber stark vermuten - in beiden Fällen wird Servette die ausgehandelte Kaufoption nicht ziehen.
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