Nsamé bei Legia auf dem Abstellgleis - Bahn frei für Wechsel nach Genf?
Ob im letzten Winter, oder im letzten Sommer - der Name von Jean-Pierre Nsamé fiel jedes Mal, wenn es um potentielle Transferziele des SFC ging. Auch in diesen Tagen geistert der Name "Nsamé" durch die Calvin-Stadt.
Grund für die Gerüchte ist die Ausmusterung des Stürmers bei Legia Warschau. Dort spielt der 31-jährige seit letztem Sommer auf Leihbasis - oder er spielt eben nicht. Wettbewerbsübergreifend durfte Nsamé nur in zehn Partien mittun. Nur zwei Mal spielte er durch. Seine Bilanz von zwei Toren liest sich ebenfalls spärlich. Gemäss Informationen aus dem Umfeld von Legia, soll die Como-Leihgabe diesen Winter abgegeben werden, bevor eine Kaufpflicht im nächsten Sommer greift. Die Zeichen stehen ganz klar auf Abschied.
Im Wissen, dass nicht mehr auf ihn gesetzt wird, hielt Nsamé vor ein paar Wochen ein privates Trainingscamp in Spanien ab. Mit einem Personalcoach feilte er an seiner Fitness. Das zeigte er auch auf seinen Social-Media-Kanälen.
Wie das Swiss Football Mag nun schreibt, soll Nsamé eine Rückkehr in die Schweiz erwägen. In dem Land, in welchem er seine Karriere so richtig lancierte. Ex-Klub Servette soll in der Pole-Position für eine Übernahme zu sein. Nsamé näherte sich bereits letztes Frühjahr an die Grenats an. Er soll auch am Cup-Final vor Ort gewesen sein. Sollte der Kontakt nicht abgebrochen sein, könnte eine Rückkehr des Kameruners durchaus möglich sein. Mit dem FC St. Gallen 1879 soll der SFC aber, laut 4-4-2.com, einen weiteren Konkurrenten im Buhlen um den Sturmtank haben.
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